Was ich diese Woche las
Es gibt immer noch kein Kindle in Deutschland, obwohl das Gerät in Amerika schon in der zweiten Generation verkauft wird. Ich warte seit bald einem Jahr. Gut, dass wir dann eine erprobte, verbesserte Version bekommen, aber schade, dass wir in „Old Europe“ so lange warten müssen. Der Grund scheint zu sein, dass Kindle nur mit dem amerikanischen Mobilfunknetz funktioniert.
In Halberstadt wird das längste Konzert der Welt aufgeführt, jetzt gab es einen Klangwechsel, den nächsten erst am 5.7.2010.
Im WebWriting Magazin wurde Twitter erklärt, so schön und plausibel, wie niemals vorher.
Was soll, was vermag, wie funktioniert Protest? Andrea Diener schrieb einen Artikel, bei dem auch die Kommentare sehr interessant sind.
Für Links auf diesen Artikel bitte wegen der Umlaut-Domain die folgende Adresse kopieren:
http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2009/02/15/was-ich-diese-woche-las-4/
am 18. Februar 2009 um 21:58
@Jörg
Tut mir leid: Ein e-book (egal wie es sonst noch heißt) iss für mich ein „Iih-Buck“! Warum muss (sollte) man alles mitmachen? Ich denk‘ da an Friedrich Nietzsche (sinngemäß): „Man sollte stets den Wert des Neuen messen am Alten, was dafür verloren wird!“
zu Twitter:
… ich tu`s nich (s.o.)! Würde ich`s tun lautete die Meldung von jetzt: „Ich sitz` jetzt am Notebook. Heute gab’s Müsli, Reisfleisch, Kuchen und etwas Obst. Für Morgen noch keinen Plan!“ Das wär` doch `mal `ne spannende Meldung, oder?
Beste Grüße
Vogel