Jörg Friedrich


Philosophische PodCasts 2: Ludwig Wittgenstein

10. Februar 2009 Kategorie: Philosophie |

Heute geht es im Philosophischen PodCast um Ludwig Wittgenstein und damit um die Frage, ob wir alle Begriffe klar definieren können,und ob alle philosophischen Probleme letztlich nur sprachliche Probleme sind.

Allen, die mir zu meinem ersten PodCast so hilfreiche Hinweise gegeben haben, noch einmal herzlichen Dank. Auch wenn noch nicht alles perfekt ist, hoffe ich, dass ihr merkt, dass ich mir die Ratschläge zu Herzen genommen habe.


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5 Kommentare to “ Philosophische PodCasts 2: Ludwig Wittgenstein ”

  1. # 1 2009 schreibt:

    Hallo Jörg, ich habs mal nur gehört, sehr schön wieder.
    Wittgenstein hat, glaube ich, versucht die Welt über die (versus „mit Hilfe der“) Sprache zu verstehen, das musste scheitern, ein dezent formuliert optimistischer Ansatz. Was wir von Wittgenstein lernen können ist, dass die Sprache vglw. unwichtig ist, stattdessen werden mit Hilfe der Sprache Konzepte referenziert, die selbst auch fast immer unscharf sind, die Kommunikation ist eine merkwürdige Sache, auf keinen Fall sollten wir auf einem bestimmten Wortgebrauch herumhacken, wie es leider oft geschieht. Es sei denn die Diskussion ist politisch, LOL, da ist alles erlaubt.

    Nachtrag: Doch noch mal kurz reingeschaut, kein Schachspieler, gell. ;–)

  2. # 2 Fragezeichner schreibt:

    Aus Zeitmangel nur kurz was zum Format: das ist in der Tat weit kurzweiliger und zwingender als in der ersten Episode. Das Konzept, kurze Textstellen zu lesen, grundlegende Ideen zu erklären und dann selbst zu beurteilen und in einen Kontext zu stellen, ist wirklich gelungen. Vor allem in den freien Passen merkt man dir deine Freude am Thema an, das springt auch auf den Zuschauer über. Die visuelle Integration physischer Objekt wie das Schachspiel und der Spieluhr (die ja partout nicht aufhören wollte, deinen Vortrag zu stören ;) war noch etwas holprig, ist aber ein gutes Stilmittel, wie ich finde. Du bist dabei, deinen Stil zu finden und bin sicher, nach 3-4 Episoden wird nur noch über den Inhalt kommentiert.

  3. # 3 Vogel schreibt:

    @Fragezeichner
    Herr Kollege, sag` mal: Was hat Dir der Jörg für den Kommentar gezahlt? *lol*
    Schließe mich Deiner Meinung an!

    @Jörg
    krisch isch dann ach ebbes? (kriege ich dann auch etwas?)

    Beste Grüße
    Vogel

    PS.: Was sagt Wittgenstein eigentlich zu Platt insbesondere zu Hessisch? :-D

  4. # 4 Jörg schreibt:

    Danke für das Lob, das motiviert. Kritik natürlich auch!

    @drbuffo: Ich habe Schach immer gehasst. Aber so schlecht war der Zug doch nicht?

    @Vogel: Wittgenstein hat über Sprache geschrieben, nicht über hessisch :-P

  5. # 5 2009 schreibt:

    1.e2-e4 e7-e5 2.Sg1-f3 f7-f6 3.Lf1-b5 c7-c6
    scheint mir das schachlich Geschehene in der schachtypischen Notation zu beschreiben, nun, der zweite schwarze Zug ist schlecht, der dritte weisse ebenso, ansonsten alles OK.
    Soo schlecht waren die Züge aber in der Tat nicht, bspw. ist unklar ob der zweite schwarze Zug bereits den Partieverlust nach sich ziehen sollte.
    :–)

    Vielen Dank für Deine Arbeit, alles Gute!

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