Was ich letzte Woche las
Einen Hinweis darauf, dass bestimmte ethische Prinzipien universell sind, fand ich auf Wilsons Island.
Wie sehr schränkt es mich ein, wenn ich die Sprache meiner Umgebung nicht sicher beherrsche, fragt Soeren Onez.
Roman Möller philosophierte darüber was passiert, wenn Lafontaine über Enteignung philosophiert.
Für Links auf diesen Artikel bitte wegen der Umlaut-Domain die folgende Adresse kopieren:
http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/04/28/was-ich-letzte-woche-las/



am 28. April 2008 um 12:53
He, ich (und meine Besucher) philosphieren immer noch darüber!!
Ansonsten danke für die Erwähnung. Das Gefühl aus Sören’s Beitrag kommt mir auch bekannt vor aus diversen Auslandsaufenthalten! Deshalb fand ich es in Österreich so toll – man hat ein Auslandsgefühl (alles ist neu und aufregend) aber gleichzeitig kann man sich gut verständigen. Ich hab da nach ein paar Tagen einer chinesischen Touristin schon auf Englisch erklärt, so das Museum ist!
am 28. April 2008 um 19:05
Schön, dass dir und auch Roman mein kleiner Gedanke gefallen hat. ich habe ja oft das Problem, wie du meinen „Reflexionen“ entnehmen konntest, dass ich solche kleineren Texte nicht gerne auf die Endlosrekursion stelle, weil es irgendwie einen anderen Ansatz gibt. Aber ich sollte das sicher überdenken und vielleicht wieder mal mehr bloggen und mir weniger Gedanken um sonstwas rund um spezielle Schreiben machen.
am 1. Mai 2008 um 20:21
Danke für die Erwähnung! Für viele mit denen ich gesprochen habe und auch für mich selbst, als ich das Buch von Küng gelesen habe, war es neu und überraschend, dass da tatsächlich doch so eine große Übereinstimmung zwischen den Religionen besteht.