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	<title>Kommentare zu: Wie hoch muss die Rente sein?</title>
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	<description>Naturwissenschaftler, Unternehmer, Philosoph</description>
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		<title>Von: Vogel</title>
		<link>http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/04/14/wie-hoch-muss-die-rente-sein/comment-page-1/#comment-1371</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 21:46:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ups, da hab&#039; ich noch &#039;was übersehen!&lt;blockquote&gt;Die heutigen Rentner haben die Baby-Boom-Generation gezeugt, sie haben dafür gesorgt, dass mit den jetzt 45jährigen so viele Beitragszahler wie nie da waren. Diese Rentner haben – sagen wir es ganz offen – natürlich kein Verständnis dafür, dass ihre Kinder es weder schaffen, für die heutigen Renten aufzukommen, noch genügend Kinder in die Welt zu setzen, damit auch in zwei bis drei Jahrzehnten noch Renten gezahlt werden können.&lt;/blockquote&gt;Wir (58 + 57) haben vier (28, 24, 22, 20) in die Welt gesetzt - die leisten nur für uns! Hand hoch wer mithalten kann! Wir haben denen natürlich verboten für andere zu leisten - &lt;b&gt;nur dass das klar iss!!&lt;/b&gt;

Grüße
Vogel

PS.: Ausreden werden nicht akzeptiert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ups, da hab&#8216; ich noch &#8218;was übersehen!<br />
<blockquote>Die heutigen Rentner haben die Baby-Boom-Generation gezeugt, sie haben dafür gesorgt, dass mit den jetzt 45jährigen so viele Beitragszahler wie nie da waren. Diese Rentner haben – sagen wir es ganz offen – natürlich kein Verständnis dafür, dass ihre Kinder es weder schaffen, für die heutigen Renten aufzukommen, noch genügend Kinder in die Welt zu setzen, damit auch in zwei bis drei Jahrzehnten noch Renten gezahlt werden können.</p></blockquote>
<p>Wir (58 + 57) haben vier (28, 24, 22, 20) in die Welt gesetzt &#8211; die leisten nur für uns! Hand hoch wer mithalten kann! Wir haben denen natürlich verboten für andere zu leisten &#8211; <b>nur dass das klar iss!!</b></p>
<p>Grüße<br />
Vogel</p>
<p>PS.: Ausreden werden nicht akzeptiert!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Vogel</title>
		<link>http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/04/14/wie-hoch-muss-die-rente-sein/comment-page-1/#comment-1370</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 21:25:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Jörg,
&lt;blockquote&gt;Das ist der richtige Moment, um möglichst sachlich über die verschiedenen Aspekte des Problems nachzudenken.&lt;/blockquote&gt;Geht nich! (siehe, sinngemäß: &quot;Warum die nicht-rationale Entscheidung die richtige ist&quot;)
&lt;blockquote&gt;Klar und unbestritten ist, dass sich jeder Mensch durch die Beteiligung an der Finanzierung der Renten während seiner eigenen Erwerbstätigkeit einen Anspruch darauf erwirbt, im Alter selbst von den dann Erwerbstätigen eine Rente finanziert zu bekommen. Es ist aber wohl nirgends festgelegt worden, auf welchen Lebensstandard man als Rentner Anspruch hat&lt;/blockquote&gt; Tut gut, zu hören (lesen), Du  bist tatsächlich recht sachlich. Grundmissverständnis, im Allgemeinen: &quot;Ich hab&#039; doch für &lt;i&gt;meine Rente  eingezahlt&lt;/i&gt;!&quot;
Ohne auf weitere Details einzugehen: Ich habe (als Beitragszahler) durch meine Beiträge Anrechte erworben! Ich habe vergessen, darüberhinaus, Voraussetzungen zu schaffen, dass diese Ansprüche auch adäquat erfüllt werden können - vergleichbar mit dem Problem der jetzigen Generation für die Anspruchsinhaber zu zahlen und, gleichzeitig für sich selbst zu sparen.
Mit einer endlosen Diskussion über Kaufkraft, Vorleistung, aktuelle Belastung &amp; Co. wird nur das Problem an sich verschüttet: Beides muss stimmen: (historischer) Anspruch und (aktuelle) Leistbarkeit (und Vorleistung für Leistbarkeit)!

Jeder Artikel zum Thema, jeder Kommentar zum Thema (auch der vorstehende) muss suboptimal bleiben! Einzige (mögliche) Lösung: 1. Eigenvorsorge - ca. 40% (spare in der Zeit ... des eigenen Glückes Schmied ... usw.), 2. Familie ca. 35% (meine Mutter [85] lebt bei uns!), 3. Staat ca. 25% (die Anderen den Rest für mich!) - das ist die Reihenfolge!!

Grüße
Vogel

PS.: Das &quot;Drei-Säulen-Modell&quot; gibt es spätestens seit 1957 (Adenauer): Gesetzliche Rente + Betrieb (selten, und wenn: idR minimal) + &lt;b&gt;Privat&lt;/b&gt; (im Durchschnitt zu wenig bis nix - lieber Lebensstandard! Huch!!) - kennt kaum ein Mensch! Aber, dass Presskopp die dickste Wurscht iss *grrpfftgrr* dat wissen&#039;se alle!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Jörg,</p>
<blockquote><p>Das ist der richtige Moment, um möglichst sachlich über die verschiedenen Aspekte des Problems nachzudenken.</p></blockquote>
<p>Geht nich! (siehe, sinngemäß: &#8222;Warum die nicht-rationale Entscheidung die richtige ist&#8220;)</p>
<blockquote><p>Klar und unbestritten ist, dass sich jeder Mensch durch die Beteiligung an der Finanzierung der Renten während seiner eigenen Erwerbstätigkeit einen Anspruch darauf erwirbt, im Alter selbst von den dann Erwerbstätigen eine Rente finanziert zu bekommen. Es ist aber wohl nirgends festgelegt worden, auf welchen Lebensstandard man als Rentner Anspruch hat</p></blockquote>
<p> Tut gut, zu hören (lesen), Du  bist tatsächlich recht sachlich. Grundmissverständnis, im Allgemeinen: &#8222;Ich hab&#8216; doch für <i>meine Rente  eingezahlt</i>!&#8220;<br />
Ohne auf weitere Details einzugehen: Ich habe (als Beitragszahler) durch meine Beiträge Anrechte erworben! Ich habe vergessen, darüberhinaus, Voraussetzungen zu schaffen, dass diese Ansprüche auch adäquat erfüllt werden können &#8211; vergleichbar mit dem Problem der jetzigen Generation für die Anspruchsinhaber zu zahlen und, gleichzeitig für sich selbst zu sparen.<br />
Mit einer endlosen Diskussion über Kaufkraft, Vorleistung, aktuelle Belastung &amp; Co. wird nur das Problem an sich verschüttet: Beides muss stimmen: (historischer) Anspruch und (aktuelle) Leistbarkeit (und Vorleistung für Leistbarkeit)!</p>
<p>Jeder Artikel zum Thema, jeder Kommentar zum Thema (auch der vorstehende) muss suboptimal bleiben! Einzige (mögliche) Lösung: 1. Eigenvorsorge &#8211; ca. 40% (spare in der Zeit &#8230; des eigenen Glückes Schmied &#8230; usw.), 2. Familie ca. 35% (meine Mutter [85] lebt bei uns!), 3. Staat ca. 25% (die Anderen den Rest für mich!) &#8211; das ist die Reihenfolge!!</p>
<p>Grüße<br />
Vogel</p>
<p>PS.: Das &#8222;Drei-Säulen-Modell&#8220; gibt es spätestens seit 1957 (Adenauer): Gesetzliche Rente + Betrieb (selten, und wenn: idR minimal) + <b>Privat</b> (im Durchschnitt zu wenig bis nix &#8211; lieber Lebensstandard! Huch!!) &#8211; kennt kaum ein Mensch! Aber, dass Presskopp die dickste Wurscht iss *grrpfftgrr* dat wissen&#8217;se alle!</p>
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		<title>Von: Jörg</title>
		<link>http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/04/14/wie-hoch-muss-die-rente-sein/comment-page-1/#comment-1353</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 07:55:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/?p=295#comment-1353</guid>
		<description>Rente gibt es in Deutschland seit 1889, damals lag das Renteneintrittsalter bei 70 Jahren. Hier der passende &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzliche_Rentenversicherung_%28Deutschland%29#Anf.C3.A4nge&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia-Link&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rente gibt es in Deutschland seit 1889, damals lag das Renteneintrittsalter bei 70 Jahren. Hier der passende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzliche_Rentenversicherung_%28Deutschland%29#Anf.C3.A4nge" rel="nofollow">Wikipedia-Link</a></p>
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		<title>Von: romanmoeller</title>
		<link>http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/04/14/wie-hoch-muss-die-rente-sein/comment-page-1/#comment-1351</link>
		<dc:creator>romanmoeller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 07:33:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich frage mich nach dem Lesen deines (ausgezeichneten) Artikels gerade, seit wann in Deutschland Renten gezahlt werden und wie hoch die Lebenserwartung damals war. Du schreibst:

&lt;i&gt;&quot;Rente ist ja als Absicherung für die Zeit gedacht gewesen, in der man selbst aus Altersgründen nicht mehr arbeiten kann, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.&quot;&lt;/i&gt;

Das wirft bei mir den Gedanken auf, das die Rente früher (aufgrund evtl. niedrigerer Lebenserwartung) damals gar nicht zur regulären Auszahlung an alle im Alter, sondern nur zur Notfallabsicherung gedacht war, falls jemand auf Krankheitsgründen (heute BU-Rente) oder Altersgründen nicht mehr arbeiten konnte. 

Wenn wir das auf heute projezieren, dann machst du genau den richtigen Schritt, indem du dich mit demoskopischen (Lebenserwartung, Einzahler, Empfänger) und gesellschaftlichen (Aktzeptanz, Vertrauen) Gesichtspunkten auseinandersetzt. Die einfachste Lösung wäre eine Kombination aus Erhöhung des Rentenalters und Erhöhung der Beiträge, was aber schon wieder aus gesellschaftlichen Gesichtspunkten schwer erscheint.

Aber wie hoch darf/muß die Rente nun sein? Wenn ich mal an mich selbst denke, möchte ich natürlich als regelmäßiger Einzahler auch eine Gegenleistung vom Staat und der Gesellschaft allgemein erhalten. Das die Renten allgemein als rückläufig betrachtet werden können und das jeder (auch ich) davon betroffen sein wird, ist mir klar - aber ich möchte zumindest nicht in Altersarmut enden. Wenn man sich darüber Gedanken macht, wird schnell klar, das es sehr schwer ist, jetzt einfach so einen monatlichen Betrag festzusetzen. Vielleicht muß der Beitrag am besten ein bestimmter Prozentsatz des Durchschnittseinkommens während der Einzahlzeit sein, ohne dabei einen gewissen Betrag (eine Art Renten-Grundsicherung) zu unterschreiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich nach dem Lesen deines (ausgezeichneten) Artikels gerade, seit wann in Deutschland Renten gezahlt werden und wie hoch die Lebenserwartung damals war. Du schreibst:</p>
<p><i>&#8222;Rente ist ja als Absicherung für die Zeit gedacht gewesen, in der man selbst aus Altersgründen nicht mehr arbeiten kann, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.&#8220;</i></p>
<p>Das wirft bei mir den Gedanken auf, das die Rente früher (aufgrund evtl. niedrigerer Lebenserwartung) damals gar nicht zur regulären Auszahlung an alle im Alter, sondern nur zur Notfallabsicherung gedacht war, falls jemand auf Krankheitsgründen (heute BU-Rente) oder Altersgründen nicht mehr arbeiten konnte. </p>
<p>Wenn wir das auf heute projezieren, dann machst du genau den richtigen Schritt, indem du dich mit demoskopischen (Lebenserwartung, Einzahler, Empfänger) und gesellschaftlichen (Aktzeptanz, Vertrauen) Gesichtspunkten auseinandersetzt. Die einfachste Lösung wäre eine Kombination aus Erhöhung des Rentenalters und Erhöhung der Beiträge, was aber schon wieder aus gesellschaftlichen Gesichtspunkten schwer erscheint.</p>
<p>Aber wie hoch darf/muß die Rente nun sein? Wenn ich mal an mich selbst denke, möchte ich natürlich als regelmäßiger Einzahler auch eine Gegenleistung vom Staat und der Gesellschaft allgemein erhalten. Das die Renten allgemein als rückläufig betrachtet werden können und das jeder (auch ich) davon betroffen sein wird, ist mir klar &#8211; aber ich möchte zumindest nicht in Altersarmut enden. Wenn man sich darüber Gedanken macht, wird schnell klar, das es sehr schwer ist, jetzt einfach so einen monatlichen Betrag festzusetzen. Vielleicht muß der Beitrag am besten ein bestimmter Prozentsatz des Durchschnittseinkommens während der Einzahlzeit sein, ohne dabei einen gewissen Betrag (eine Art Renten-Grundsicherung) zu unterschreiten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lisa</title>
		<link>http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/04/14/wie-hoch-muss-die-rente-sein/comment-page-1/#comment-1346</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 08:25:38 +0000</pubDate>
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		<description>Junge Menschen entziehen sich dem Druck - sie sind nicht bereit, erwachsen zu werden. Die allgemeine Absicherung des Lebensstandards in unserem Land ist so hoch, dass junge Menschen keine Scheu haben, nie mit der Ausbildung fertig zu werden. Das ist zwar pauschal so nicht richtig, aber ich möchte meinen ersten Halb-Satz in den Ring der Diskussion werfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Menschen entziehen sich dem Druck &#8211; sie sind nicht bereit, erwachsen zu werden. Die allgemeine Absicherung des Lebensstandards in unserem Land ist so hoch, dass junge Menschen keine Scheu haben, nie mit der Ausbildung fertig zu werden. Das ist zwar pauschal so nicht richtig, aber ich möchte meinen ersten Halb-Satz in den Ring der Diskussion werfen.</p>
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