Was ich in dieser Woche las
Jürgen Lübeck trug zusammen, wie widersprüchlich Umfrageergebnisse sein können – so widersprüchlich wie das Weltbild von Studenten (und nicht nur denen) eben ist.
Zwei Spreeblick-Autoren zeigen, dass auch sie in der Lage sind, oberflächliche Kaffeehaus-Gespräche über große Themen zu führen.
Aki Arik ist auf der Suche nach dem siebten Tibeter, der nach der Legende gebraucht wird, um die ganze Wahrheit zu finden.
Die Kommentare bei einem Stefan-Niggemeier-Artikel zeigen, dass Falschmeldungen sich selbst da noch halten, wo sie gerade als solche dargestellt werden.
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