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	<title>Kommentare zu: Pascal Mercier: Nachtzug nach Lissabon</title>
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	<description>Naturwissenschaftler, Unternehmer, Philosoph</description>
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		<title>Von: Jörg</title>
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		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:59:11 +0000</pubDate>
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		<description>@RL: Tagebuchschreiber hat es ja schon immer gegeben, der Unterschied zum Bloggen ist mE die unmittelbare Veröffentlichung des Tagebucheintrages, wodurch sich der Schreiber eine Reaktion von (relativ fremden) Lesern erhofft, die ihm selbst Anregung zum Weiter-Denken geben. So auch im Falle Deines Kommentars.

Interessant ist ja am Bloggen auch, wie sich der eigene Standpunkt entwickelt, und dass man Widersprüche in den eigenen Ansichten sich selbst nicht nur klammheimlich eingesteht, sondern auch öffentlich dokumentiert. Und damit

@Fragezeichner: Keine Angst, das Bloggen ist auch für mich kein Broterwerb, der unmittelbar rentabel sein muss. Wobei der Break-Even (wenn man keinen kalkulatorischen Stundensatz fürs Schreiben berücksichtigt) ja relativ gering ist. Für mich lohnt sich das Bloggen aus vielen Gründen, aber wenn auch noch ein paar Cent in die Kasse kommen, ist das auch erfreulich. Das ist ähnlich wie bei Musik-Studenten, die auf der Straße Konzerte geben und den Geigenkasten vor sich offen hinstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@RL: Tagebuchschreiber hat es ja schon immer gegeben, der Unterschied zum Bloggen ist mE die unmittelbare Veröffentlichung des Tagebucheintrages, wodurch sich der Schreiber eine Reaktion von (relativ fremden) Lesern erhofft, die ihm selbst Anregung zum Weiter-Denken geben. So auch im Falle Deines Kommentars.</p>
<p>Interessant ist ja am Bloggen auch, wie sich der eigene Standpunkt entwickelt, und dass man Widersprüche in den eigenen Ansichten sich selbst nicht nur klammheimlich eingesteht, sondern auch öffentlich dokumentiert. Und damit</p>
<p>@Fragezeichner: Keine Angst, das Bloggen ist auch für mich kein Broterwerb, der unmittelbar rentabel sein muss. Wobei der Break-Even (wenn man keinen kalkulatorischen Stundensatz fürs Schreiben berücksichtigt) ja relativ gering ist. Für mich lohnt sich das Bloggen aus vielen Gründen, aber wenn auch noch ein paar Cent in die Kasse kommen, ist das auch erfreulich. Das ist ähnlich wie bei Musik-Studenten, die auf der Straße Konzerte geben und den Geigenkasten vor sich offen hinstellen.</p>
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		<title>Von: Fragezeichner</title>
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		<dc:creator>Fragezeichner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:39:36 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
um das Werk beim führenden Online-Händler zu erwerben und gleichzeitig einen kleinen Beitrag zum Weiterleben dieses Blogs zu leisten
&lt;/blockquote&gt;
Ich hoffe, die Existenz dieses Blogs ist nicht an seine Rentabilität gebunden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
um das Werk beim führenden Online-Händler zu erwerben und gleichzeitig einen kleinen Beitrag zum Weiterleben dieses Blogs zu leisten
</p></blockquote>
<p>Ich hoffe, die Existenz dieses Blogs ist nicht an seine Rentabilität gebunden&#8230;</p>
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		<title>Von: RL</title>
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		<dc:creator>RL</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 13:07:07 +0000</pubDate>
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		<description>interessant wie unterschiedlich die Geschichte vom forschenden Lehrer interpretiert werden kann. 

hier eine andere Variante: 
Passend zu einem Kurzurlaub in Lissabon gelesen. Darüber auf Fernando Pessoa, das portugiesische Original :-) , aufmerksam geworden.
Der Mann hat über Jahrzehnte (1913-1934) kleine Texte verfasst und in einer Truhe deponiert. Die werden 40 Jahr später veröffentlicht (Das Buch der Unruhe).

Eine Urform des Bloggens?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>interessant wie unterschiedlich die Geschichte vom forschenden Lehrer interpretiert werden kann. </p>
<p>hier eine andere Variante:<br />
Passend zu einem Kurzurlaub in Lissabon gelesen. Darüber auf Fernando Pessoa, das portugiesische Original <img src='http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  , aufmerksam geworden.<br />
Der Mann hat über Jahrzehnte (1913-1934) kleine Texte verfasst und in einer Truhe deponiert. Die werden 40 Jahr später veröffentlicht (Das Buch der Unruhe).</p>
<p>Eine Urform des Bloggens?</p>
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