Jörg Friedrich


Die simple Wahrheit

13. Februar 2008 Kategorie: Gesellschaft, Philosophie |

Es wird viel geschrieben in einem demokratischen Land. Unterschiedlichste Autoren äußern sich öffentlich zu Themen, die die Menschen interessieren, ob er um den Klimawandel oder um die Kriminalität jugendlicher Ausländer geht. Wissenschaftler veröffentlichen Forschungsergebnisse, Journalisten schreiben darüber oder über Einzelfälle, Publizisten geben ihre Weltsicht dazu, indem sie Geschichten und Fakten zusammentragen und die Konsequenzen benennen, die sich nach ihrer Auffassung daraus ergeben. Schriftsteller und Drehbuchautoren erfinden Geschichten, die sie für möglich halten, oder sie benutzen tatsächliche Vorgänge als Vorlage, die sie aber entsprechend ihrer Zielsetzungen verändern.

Wer von ihnen schreibt die Wahrheit? Niemand, denn die Wahrheit kann man nicht schreiben, man kann sie nur umkreisen, man kann sich ihr vielleicht nähern.

Das Problem beginnt schon mit der Auswahl der Tatsachen, über die geschrieben werden soll.

Wenn z.B. an einem Anschlagbrett der Züricher Polizei ein Zettel hängt, auf dem steht:

Gemeinsam mit dem Institut für interkulturelle Zusammenarbeit und Dialog organisiert das Polizeidepartement am 18. September ein Fastenbrechen.

dann kann ein Journalist einer Zeitung darüber schreiben, er muss es aber nicht tun. Das Blatt kann den ganzen Inhalt des Blattes, das da hing abdrucken, oder nur diesen einen Satz. Der Autor kann recherchieren, ob die Polizisten öfte zu solchen Veranstaltungen eingeladen werden und ob es eine gewisse Verpflichtung gibt, solchen Einladungen zu folgen.

Die nächste Frage ist, wie der Journalist dann seinen Text formuliert: Wurden die Polizisten aufgefordert oder eingeladen, sollten, konnten oder durften sie das Angebot wahrnehmen? Ging es darum, gemeinsam den Islam zu erleben oder wollte man sie nur informieren?

Was ist die Wahrheit, die mit diesen verschiedenen Möglichkeiten ans Licht kommen könnte oder die im Dunkeln bleibt?

Die Summe der Tatsachen ist keine Wahrheit, sie ist nur Wirrwar. Nicht die Tatsachen sind wahr oder falsch, sondern unsere Sicht der Dinge, unsere Überzeugungen. In diesem Falle z.B. der Satz, der die Überschrift des oben verlinkten Artikels bildet: „Stadtpolizisten sollen mit Muslimen Ramadan feiern“. Im Geflecht der Überzeugungen eines Menschen könnte diese ein Baustein sein zu der Überzeugung „Unsere Gesellschaft weicht vor islamischen Werten zurück, gleichzeitig gibt sie eigene Werte auf.“

Wissenschaftler erwecken gern bei uns den Eindruck, dass sie ihre eigenen Überzeugungen ganz außen vor lassen würden, auch Journalisten zeigen sich gern als unparteiische Berichterstatter, der nicht seine Meinung, seine Ansichten, sondern nur die simple Wahrheit präsentiert. Aber wenn das so wäre, wäre sein Bericht ein langer langer Text von Beobachtungssätzen, und ganz davon abgesehen, dass ihn niemand läse, würde ihn wegen der Vielzahl der unwesentlichen und nicht zusammenhängenden Informationen niemend verstehen.

Deshalb wählt der Journalist aus, und er stellt Zusammenhänge her. Das aber ist seine Auswahl, und es sind seine Zusammenhänge. damit ist das, was sein Leser bekommt, nicht die simple Wahrheit, sondern die Überzeugung des Autors. Wenn er das zu verstecken versucht, wenn er sich den Anschein der Objektivität gibt, muss das misstrauisch machen.

Der Publizist und der Schriftsteller machen von Beginn an kein Geheimnis daraus, dass es ihre Überzeugungen sind, die sie da präsentieren. Sie haben ihre Weltsicht, und die macht ihnen Sorgen – und über diese Sorgen schreiben sie.

Während der Publizist das subjektive Auswählen von Tatsachen und das prägnante, polemische Formulieren seiner Sicht auf diese Tatsachen zum Prinzip seines Arbeitens macht, erfinden Schriftsteller die Geschichten, über die sie schreiben, gleich ganz. Trotzdem fordern wir auch von ihnen Wahrhaftigkeit – vielleicht sogar Wahrheit.

Denn die Wahrheit – wie gesagt – liegt nicht bei den Fakten, sondern bei den Überzeugungen.

Wir wissen inzwischen, dass es unter den schlimmsten SS-Männern kinderfreundliche Leute gab, die klassische Musik liebten, angenehm plaudern konnten und ihren Frauen Geschenke machten. Egal, ob wir diese Tatsachen journalistisch, publizistisch oder künstlerisch präsentiert bekämen, wir würden sie nicht als simple Wahrheit akzeptieren, wenn sie nur ganz für sich stehen würden und sich nicht in weitere Zusammenhänge einordnen würden.

Der Publizist, der aus der Vielzahl der Fakten wenige auswählt und polemisch präsentiert, formuliert über den Zustand der Gesellschaft vielleicht mehr Wahrheit als der Wissenschaftler, der über Prozentzahlen und Trends referiert. Die Entscheidung darüber fällt jeder selbst. Deshalb ist nicht von denen, die schreiben, zu fordern, dass sie sich an die Regeln der jeweils anderen zu halten haben, wir können nicht vom Schriftsteller verlangen, dass er sich an den Wahrheits-Begriff des Wissenschaftlers hält, und auch das, was der Journalist richtig recherchiert, muss nicht mehr Wahrheit enthalten als das, was der Publizist polemisch formuliert.

Der Leser muss die Kompetenz haben, das, was er geboten bekommt, als das zu erkennen, was es jeweils ist: wissenschaftliche Analyse, jornalistischer Bericht, publizistische Polemik oder Kunstwerk. Auch wenn es da überall Glanzleistungen und Mittelmaß aber auch Grenzübertretungen und Fehler gibt: Das nicht unterscheiden zu können, kann man nicht den Schreibern, sondern nur den Lesern vorwerfen.


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http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/02/13/die-simple-wahrheit/

21 Kommentare to “ Die simple Wahrheit ”

  1. # 1 Fragezeichner schreibt:

    Also: jeder kann sagen, was er will, ist ja doch alles gleich? Damit möchte ich mich dann doch nicht abfinden…

  2. # 2 Michael Kostic schreibt:

    „Jemand der eine Geschichte erzählt, verfolgt damit immer einen Zweck (mit oder ohne Vorsatz). Zunächst muss man diesen Zweck finden, bevor man sich auf den Inhalt der Geschichte einlässt!“
    (Lehrbuch für angehende Realisten oder Menschen die nicht weiterhin blind und taub dahinvegetieren wollen)

    Eigentlich sehr bedauerlich (typisch, symptomatisch, normal, gewollt?), dass ausgerechnet Du diesen wirklich sehr guten Beitrag, erst nach diesem Disput verfasst hast:

    http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/02/07/josef-ackermann-feiert-geburtstag/

    Gruß

  3. # 3 Jörg schreibt:

    @Michael: Schön, dass du trotzdem noch reinschaus. Ich bin halt erst durch die gestrige Diskussion auf diesen text gekommen.

    @Fragezeichner: So möchte ich meinen Text eigentlich nicht verstanden wissen.

  4. # 4 Fragezeichner schreibt:

    Jörg, ich muss zugeben, dass ich dir nicht mehr recht folgen kann.

  5. # 5 Michael Kostic schreibt:

    @Jörg:

    Das Leben ist wie Schach. Nur ein klein wenig komplexer ;-)

    Gruß

  6. # 6 citoyen schreibt:

    an dem beitrag ist was wahres dran. aber ich finde ihn auch gefährlich, weil so getan wird, als sei alles irgendwie relativ. es gibt keine wahrheit mehr, es zählt nur noch die meinung. schauen sie mal auf das hetz-blog „PI“: dort stehen halbwahrheiten gleichberechtigt neben persönlichen erfahrungen. aktuell: ein leser erzählt, dass er als student die erfahrung gemacht hätte, dass die moslemischen mitstudenten ein asoziales pack seien, weil sie immer abschreiben und kopieren würden. das steht im „redaktionellen“ teil des blogs. so eine nachricht wird dann noch unter dem blogthema gelabelt „politisch unkorrekte nachrichten, die kein mainstreamblatt drucken würde“. dann erzählt herr broder im 3sat-interview einfach noch, dass er vieles auf „PI“ gut findet und sie haben neue wahrheiten, die nur keiner auszusprechen wagt…

  7. # 7 peter kammer schreibt:

    Der Leser muss die Kompetenz haben, das, was er geboten bekommt, als das zu erkennen, was es jeweils ist: wissenschaftliche Analyse, jornalistischer Bericht, publizistische Polemik oder Kunstwerk. Auch wenn es da überall Glanzleistungen und Mittelmaß aber auch Grenzübertretungen und Fehler gibt: Das nicht unterscheiden zu können, kann man nicht den Schreibern, sondern nur den Lesern vorwerfen.

    (falls die Zitierfunktion auch mit Großbuchstaben nicht funktioniert, dann doch bitte einmal einen Tipp geben, wie es denn gehen könnte)

    Dieser Satz entwertet jeden Schreiber, indem er ihm die Eigenverantwortung über den Text abnimmt. Aber nicht ein Leser ist dafür verantwortlich was jemand schreibt, es ist der Autor selbst.
    Wenn jemand eine Satire schreiben möchte, so ist er sogar juristisch gezwungen, diese als Satire kenntlich zu machen, wenn sich ansonsten strafrechtlich relevate Teile im Text befinden würden.
    Es ist unerheblich, ob ein Aussagesatz von einem inkompetenten Kasper oder von einem ansonsten hochprofessionellen Journalisten geäußert wird: Eine Aussage bleibt eine Aussage, ein Kommentar bleibt ein Kommentar. Die deutsche Sprache beitet genügend unterschiedliche Möglichkeiten, diese unterscheidbar zu machen, das ist vom Lesenden unabhängig.
    Die Auswahl von Themen und Fakten ist allerdings das, was man dem Autor überlassen muss. Nicht eine tendenziell ausgewogene Darstellung, jedoch eine faktisch korrekte Darstellung darf gefordert werden. Wenn dann auf Basis von Fakten eine Meinung gebildet wird und diese als Meinung, der Fakt entweder statistisch oder als eigene Erfahrung dargestellt wird, dann läßt sich auch die Meinung qualifizieren.
    All dies ist die Basis eines „guten“ Journalismus, wobei die Frage, welche Meinung dabei geäußert wird, erst einmal nebensächlich ist.

  8. # 8 Jörg schreibt:

    @citoyen: Nichts liegt mir ferner, als zu relativieren. Es ist nicht alees irgendwie wahr, sondern jeder hat seine spezifische Weise, die Welt zu sehen und zu beschreiben, und deshalb ist die Wahrheit nie simpel, sie ist immer über die Sichtweise des Autors vermittelt. Die Gefahr geht nicht davon aus, das diese subjektive Komponente unausweichlich ist, sondern davon, dass man diesen Umstand ignorieren will, entweder, indem man von jedem die gleiche Wahrheit fordert, oder indem man seine eigene Weise, sich die Wahrheit zu erarbeiten, über die anderen stellt.

    @Peter Kramer (Man muss zum Zitieren blockquote verwenden, in spitzen Klammern <>) Ich hatte gehofft, das ich gezeigt hätte, das eben das, was du vom Autor verlangst, nicht gelingen kann. Im Moment habe ich keine Idee, diese Ansicht deutlicher zu machen. Natürlich hat der Autor die Verantwortung, das, was er für die Wahrheit hält, so gut wie möglich deutlich zu machen. Aber die Verantwortung des Lesers, den Text als Fiktion, als Meinungsäußerung, als Polemik, als Fallstudie, als Zusammenfassung einer Studie oder als wissenschaftliche Untersuchung zu erkennen und entsprechend unterschiedlich zu lesen, bleibt auch bestehen.

  9. # 9 Karl schreibt:

    Der Leser muss die Kompetenz haben, das, was er geboten bekommt, als das zu erkennen, was es jeweils ist

    Alles andere kann ich zumindest nachvollziehen, aber der o.a. Satz ist definitiv nicht sinnvoll. Die Autoren der verschiedenen Sparten haben die Verantwortung für das, was sie schreiben, nicht der Leser. Oder würdest Du diesen Maßstab auch bei einem Herrn Zündel geltend machen, der wegen Verstoß gegen den § 130 StGB verurteilt wurde? Möglicherweise hat das Gericht einfach nicht verstanden, daß der alte Narr nur ein „Späßle gmacht“ hat.

    Vielleicht hätte er sich auch zum Publizisten erklären sollen, denn die haben offensichtlich die Lizenz zum Lügen.

  10. # 10 Vogel schreibt:

    @Jörg,
    Du kommst mE schon wieder auf das Thema Bildung (und natürlich. Mitdenken). Iss das ’ne schlechte Angewohnheit von Dir ? ;)

    Egal, was dahintersteckt, wäre einfach nur schön, wenn die Polizisten beim Fastenbrechen mitmachen würden. Man muss sich ja nicht gleich „assimilieren“ ;) , aber ’ne Abordnung hinschicken, kleines Geschenk, Teetrinken, halbe Stunde bleiben … und die Wiese ist wieder grün! Dass da Journalisten ‚was schreiben oder auch nicht … wie bitte, Moment, was sagst Du … ach so! (Meine Frau kam gerade rein und hat erzählt, es wäre in China ‚n Fahrrad umgefallen, entsetzlich!)

    Zum Thema Wahrheit:

    Die Summe der Tatsachen ist keine Wahrheit, sie ist nur Wirrwar.

    Sehr schön gesagt! Sprichwort (wenn’s gut iss sind’s immer die Chinesen): Es gibt drei Wahrheiten: Deine Wahrheit, meine Wahrheit … und die Wahrheit!

    Beste Grüße
    Vogel

  11. # 11 Jörg schreibt:

    @Karl: Ich habe – glaube ich – das, was ich im Moment dazu sagen kann, in #8 gesagt.

    @Vogel: Die Chinesen denken über so was auch schon viel länger nach. Deine Frau hat den Blick fürs Wesentliche, grüß sie bitte.

  12. # 12 Vogel schreibt:

    @Jörg,
    bin’s noch‘mal, hab‘ gerade nachgeguckt, der Niggemeier iss ja immer noch in Deiner Blogroll! Wieviel hat er denn gezahlt? ;) Wenn Du den schon drinnen lässt, tu doch wenigstens auch dem Broder ’nen Gefallen! :)

    Beste Grüße
    Vogel

  13. # 13 peter kammer schreibt:

    @Jörg: Ich verlange doch gar nicht viel: Von einem Autor verlange ich lediglich, dass er für Behauptungen möglichst Quellen angibt und im Zweifelsfall „Meiner Erfahrung nach…“ schreibt und dass er seine Meinung zum Beispiel dadurch kennzeichnet, indem er die kleine Floskel „Meiner Menung nach…“ verwendet.
    Sollte dies aus stilistischen Gründen nicht gewollt sein, so möge der Autor dann doch einfach „Satire“ oder „Pamphlet“ über die Überschrift setzen. Schon wissen wir, wie wir den Text einzuordnen haben.

  14. # 14 Jörg schreibt:

    @Peter Kammer: Sosehr ich diese Forderung verstehen kann: bläht das nicht jeden Text unnötig auf. Alles, was nicht belegt ist, ist Meinung des Autors oder entstammt seiner diffusen Erfahrung, das ist doch eine Selbstverständlichkeit.

  15. # 15 Vogel schreibt:

    @Jörg, @peter kammer
    hab‘ noch‘mal drüber gelesen. Was den Autor anlangt: Es stimmt schon, dass der Sender für die Botschaft verantwortlich ist.
    In Umkehrung des

    Dieser Satz entwertet jeden Schreiber, indem er ihm die Eigenverantwortung über den Text abnimmt.

    sollte sich aber auch kein Leser aus der Verantwortung stehlen, aus dem, was er aus der empfangenen Botschaft macht oder gemacht hat!

    Beste Grüße
    Vogel

  16. # 16 peter kammer schreibt:

    Das ist doch der Punkt: Der Sender ist für die sachliche Aussage verantwortlich, der Empfänger für die Interpretation, um das in einen Satz zu gießen.

  17. # 17 Ick schreibt:

    Der CCC zitierte beim letzten Kongress Bertrand Russell(?):

    Es gibt 4 „Wahrheiten“:

    - Meine Meinung
    - Die Meinung der anderen
    - Die Wahrheit™
    - Das, was wirklich passiert ist.

    Ich schätze, einfacher und passender kann man es nicht ausdrücken.

  18. # 18 Michael Kostic schreibt:

    @Synonym Ick:

    Klugschwätzermodus EIN

    Wenn der CCC diese Aussage inhaltlich auch verwerten könnte, würde die deutsche Industrie den IT Weltmarkt anführen. Wir bedürften nicht der Entwicklungshilfe von Menschen, die fleißig an dem Ast sägen auf dem sie sitzen.

    Klugschwätzermodus AUS

    Neuer Syntax

    Realitätsmodus EIN

    Menschen die sich spontan im kalten Wasser wieder finden (weshalb auch immer), einfach nur billig zuzurufen…

    „Man ey. Du musst doch „nur“ die Ruhe bewahren und gleichmäßig das Wasser mit Armen und Beinen in die entgegengesetzte Richtung verdrängen, in die Du möchtest. Dann gehst Du nicht unter, erreichst dein Ziel und an die Temperatur gewöhnst Du dich auch bald!“

    …offenbart exakt die geistige Reife eines Teenagers der entdeckt hat, dass der autoritäre Papa den Video/DVD-Rekorder nicht einstellen kann.

    Aus diesem Verhalten erwächst bei Entscheidungsträgern nur eines, ein Feindbild!

    Realitätsmodus AUS

    Gruß

  19. # 19 Jörg schreibt:

    @Ick: man kann es zwar so ausdrücken, hat damit aber erst was gesagt, wenn man ergänzt, was es bedeuten soll. Sonst kann da wieder jeder seine eigene Meinung reindeuten. Ob Russel das gesagt hat oder nicht, weiß ich nicht, aber er hat dicke Bücher darüber geschrieben.

    @Michael Kostic: Ich verstehe nicht.

  20. # 20 Michael Kostic schreibt:

    @Jörg: Was?

  21. # 21 Jörg schreibt:

    Ich verstehe nicht, was das, was du geschrieben hast, mit dem zu tun hat, was ick geschrieben hat. Sehe einfach keinen Zusammenhang.

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