Nachdenken über Necla Kelek und religiös begründete Gewalt
In der heutigen FAZ macht die Autorin (z.B. Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes) Necla Kelec einmal mehr „muslimische Weltbild in Kombination mit den archaisch-patriarchalen Traditionen“ für die Gewaltbereitschaft von nicht-deutschen Jugendlichen verantwortlich. Sie widerspricht damit einer Tendenz in der Diskussion um die Jugendkriminalität, wie sie z.B.von Günther Grass erst kürzlich vertreten wurde, der es für „schändlich“ hält, die Jugendkriminalität an der Ausländerfrage fest zu machen.
Zunächst einmal gibt die Statistik Necla Kelec recht.
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