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	<title>Kommentare zu: Obama, Clinton oder McCain: Bleibt alles anders?</title>
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	<description>Naturwissenschaftler, Unternehmer, Philosoph</description>
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		<title>Von: Jörg</title>
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		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 21:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Karl: Einerseits hat die amerikanische und auch die europäische Bankenwelt strukturell und von den Besitz- und Managementverhältnissen sicher nichts mehr mit den Strukuren vor 100 Jahren zu tun. Andererseits ist nicht anzunehmen, dass aus der Nationalität von Managern irgend etwas für das Verhalten der Unternehmen folgt.

Ich schließe die Diskussion zu diesem Artikel hiermit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Karl: Einerseits hat die amerikanische und auch die europäische Bankenwelt strukturell und von den Besitz- und Managementverhältnissen sicher nichts mehr mit den Strukuren vor 100 Jahren zu tun. Andererseits ist nicht anzunehmen, dass aus der Nationalität von Managern irgend etwas für das Verhalten der Unternehmen folgt.</p>
<p>Ich schließe die Diskussion zu diesem Artikel hiermit.</p>
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		<title>Von: Karl</title>
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		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 20:24:17 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es kümmert mich nicht länger, wer die Gesetze macht.&quot; - Mayer Amschel Rothschild</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es kümmert mich nicht länger, wer die Gesetze macht.&#8220; &#8211; Mayer Amschel Rothschild</p>
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		<title>Von: Karl</title>
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		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 20:19:27 +0000</pubDate>
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		<description>Wie darf ich denn einen Sachverhalt ausdrücken, der zwar vorhanden ist, für den mir jedoch der politisch korrekte Ausdruck nicht geläufig ist?

Fakt ist, daß es überdurchschnittlich viele jüdische Bankiers gibt. Das hat historische Ursachen, denn im Mittelalter durften weder Christen, noch Muslime Geld gegen Zinsen verleihen. Dazu kommt, daß Juden zumindest in Europa Beschränkungen in der Ausübung handwerklicher Berufe unterworfen waren. Der Beruf des Bankiers hat also eine sehr lange und erfolgreiche Tradition unter Juden.

Fakt ist weiterhin, daß Bankiers über erhebliche Macht verfügen, zum Teil direkt über ihre Finanzkraft, zum Teil durch ihren Einfluß auf Industrie, Wirtschaft und Politik.

Wenn ich nun philosemitische Tendenzen sage, so vermeide ich bewußt den Nazibegriff, der nach meinem Verständnis eine Organisation unterstellt, die ich nicht sehe. Daß andererseits ein Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Angehörigen einer Religion und eines Volkes besteht, wird wohl niemand bestreiten wollen. 

Daß nun wiederum das Ausmaß der finanziellen Unterstützung eines Kandidaten von dessen erwarteter Politik abhängt, ist nur logisch. 

Ihr werdet mir verzeihen, aber ich schmeiße den Sachverhalt nicht ins Klo, lieber trete ich das Denkverbot in die Tonne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie darf ich denn einen Sachverhalt ausdrücken, der zwar vorhanden ist, für den mir jedoch der politisch korrekte Ausdruck nicht geläufig ist?</p>
<p>Fakt ist, daß es überdurchschnittlich viele jüdische Bankiers gibt. Das hat historische Ursachen, denn im Mittelalter durften weder Christen, noch Muslime Geld gegen Zinsen verleihen. Dazu kommt, daß Juden zumindest in Europa Beschränkungen in der Ausübung handwerklicher Berufe unterworfen waren. Der Beruf des Bankiers hat also eine sehr lange und erfolgreiche Tradition unter Juden.</p>
<p>Fakt ist weiterhin, daß Bankiers über erhebliche Macht verfügen, zum Teil direkt über ihre Finanzkraft, zum Teil durch ihren Einfluß auf Industrie, Wirtschaft und Politik.</p>
<p>Wenn ich nun philosemitische Tendenzen sage, so vermeide ich bewußt den Nazibegriff, der nach meinem Verständnis eine Organisation unterstellt, die ich nicht sehe. Daß andererseits ein Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Angehörigen einer Religion und eines Volkes besteht, wird wohl niemand bestreiten wollen. </p>
<p>Daß nun wiederum das Ausmaß der finanziellen Unterstützung eines Kandidaten von dessen erwarteter Politik abhängt, ist nur logisch. </p>
<p>Ihr werdet mir verzeihen, aber ich schmeiße den Sachverhalt nicht ins Klo, lieber trete ich das Denkverbot in die Tonne.</p>
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		<title>Von: Jörg</title>
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		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 16:19:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Spiegelfechter: Danke für deine Interpretation. Bevor ich mich dieser jedoch anschließe, möchte ich den Satz zunächst erläutert haben. Philosemitismus scheint mir zunächst das gegenteil von Antisemitismus zu sein, in so fern sehe ich mich durchaus als Philosemiten - wüsste aber gern, was die amerikanischen Banken da mit mir gemeinsam haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Spiegelfechter: Danke für deine Interpretation. Bevor ich mich dieser jedoch anschließe, möchte ich den Satz zunächst erläutert haben. Philosemitismus scheint mir zunächst das gegenteil von Antisemitismus zu sein, in so fern sehe ich mich durchaus als Philosemiten &#8211; wüsste aber gern, was die amerikanischen Banken da mit mir gemeinsam haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/02/06/obama-clinton-oder-mccain-bleibt-alles-anders/comment-page-1/#comment-495</link>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 16:01:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Jörg

&lt;blockquote&gt;@karl: Was sind philosemitische Tendenzen und warum sind die bei den Bankern nicht zu leugnen?&lt;/blockquote&gt;

Früher sagte man dazu &quot;Finanzjudentum&quot; - heute umschreibt man dies mal mehr, mal weniger geschickt. Gemeint ist aber das gleiche. Ab ins Klo damit ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg</p>
<blockquote><p>@karl: Was sind philosemitische Tendenzen und warum sind die bei den Bankern nicht zu leugnen?</p></blockquote>
<p>Früher sagte man dazu &#8222;Finanzjudentum&#8220; &#8211; heute umschreibt man dies mal mehr, mal weniger geschickt. Gemeint ist aber das gleiche. Ab ins Klo damit <img src='http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg</title>
		<link>http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/02/06/obama-clinton-oder-mccain-bleibt-alles-anders/comment-page-1/#comment-494</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 15:51:09 +0000</pubDate>
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		<description>@karl: Was sind philosemitische Tendenzen und warum sind die bei den Bankern nicht zu leugnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@karl: Was sind philosemitische Tendenzen und warum sind die bei den Bankern nicht zu leugnen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Kostic</title>
		<link>http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/02/06/obama-clinton-oder-mccain-bleibt-alles-anders/comment-page-1/#comment-490</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 18:13:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Karl:

„Einigkeit besteht offensichtlich darin, daß es allerhöchste Zeit wird, daß die EU zu einer eigenverantwortlichen Außenpolitik findet und aufhört, auf die USA zu blicken, wie das Kaninchen auf die Schlange.“ 

In diesem Zusammenhang sollte auch nicht unerwähnt bleiben, dass wir eigentlich ganz froh sein können, dass diese nette Analogie in Deutschland tatsächlich noch immer zutrifft. Also vor allem auch auf politischer Ebene. Kaum auszumalen was unseren Politikern in den Sinn käme, wenn ihnen klar wäre das die US-Truppen nicht annähernd so konflikttauglich sind, wie unsere europäischen Armeen ;-)

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Karl:</p>
<p>„Einigkeit besteht offensichtlich darin, daß es allerhöchste Zeit wird, daß die EU zu einer eigenverantwortlichen Außenpolitik findet und aufhört, auf die USA zu blicken, wie das Kaninchen auf die Schlange.“ </p>
<p>In diesem Zusammenhang sollte auch nicht unerwähnt bleiben, dass wir eigentlich ganz froh sein können, dass diese nette Analogie in Deutschland tatsächlich noch immer zutrifft. Also vor allem auch auf politischer Ebene. Kaum auszumalen was unseren Politikern in den Sinn käme, wenn ihnen klar wäre das die US-Truppen nicht annähernd so konflikttauglich sind, wie unsere europäischen Armeen <img src='http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl</title>
		<link>http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/02/06/obama-clinton-oder-mccain-bleibt-alles-anders/comment-page-1/#comment-489</link>
		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 17:56:21 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Debatte. 

Einigkeit besteht offensichtlich darin, daß es allerhöchste Zeit wird, daß die EU zu einer eigenverantwortlichen Außenpolitik findet und aufhört, auf die USA zu blicken, wie das Kaninchen auf die Schlange. 

Die Differenzen in Bezug auf den künftigen amerikanischen Präsidenten verstehe ich allerdings nicht ganz. Die USA sind eine Oligarchie, die von einigen Faktoren derart maßgeblich beeinflußt werden, daß die Präsidenten ohnehin nur noch eingeschränkt handlungsfähig sind. Die größte Macht hat wohl der militärisch-industrielle Komplex, dicht gefolgt von den Bankern, deren philosemitische Tendenzen nicht zu leugnen sind, und der Öl-Industrie. 

Daß demokratische Präsidenten grundsätzlich friedlicher sind, halte ich für ein Gerücht. So hatte zwar Clinton nicht diese irre Kriegsrhetorik wie der Dabbelju, aber dennoch eine ganze Serie von &quot;Operations&quot; während seiner Amtszeit am Laufen. 

Man vergleiche dazu seine Amtszeit von 1993 bis 2001 mit der Liste amerikanischer Kriege und Kampfeinsätze: 
http://www.aktivepolitik.de/USA_Kriege.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Debatte. </p>
<p>Einigkeit besteht offensichtlich darin, daß es allerhöchste Zeit wird, daß die EU zu einer eigenverantwortlichen Außenpolitik findet und aufhört, auf die USA zu blicken, wie das Kaninchen auf die Schlange. </p>
<p>Die Differenzen in Bezug auf den künftigen amerikanischen Präsidenten verstehe ich allerdings nicht ganz. Die USA sind eine Oligarchie, die von einigen Faktoren derart maßgeblich beeinflußt werden, daß die Präsidenten ohnehin nur noch eingeschränkt handlungsfähig sind. Die größte Macht hat wohl der militärisch-industrielle Komplex, dicht gefolgt von den Bankern, deren philosemitische Tendenzen nicht zu leugnen sind, und der Öl-Industrie. </p>
<p>Daß demokratische Präsidenten grundsätzlich friedlicher sind, halte ich für ein Gerücht. So hatte zwar Clinton nicht diese irre Kriegsrhetorik wie der Dabbelju, aber dennoch eine ganze Serie von &#8222;Operations&#8220; während seiner Amtszeit am Laufen. </p>
<p>Man vergleiche dazu seine Amtszeit von 1993 bis 2001 mit der Liste amerikanischer Kriege und Kampfeinsätze:<br />
<a href="http://www.aktivepolitik.de/USA_Kriege.htm" rel="nofollow"></a><a href='http://www.aktivepolitik.de/USA_Kriege.htm'>http://www.aktivepolitik.de/USA_Kriege.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Kostic</title>
		<link>http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/02/06/obama-clinton-oder-mccain-bleibt-alles-anders/comment-page-1/#comment-488</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 17:42:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Jörg:

Ja, wenn Du und ich das sagen, ist das in diesem Zusammenhang auch durchaus in Ordnung. Wenn Entscheidungsträger, denen militärische Gewalt als Mittel zum Zweck zur Verfügung stehen, dies sagen, ist das ein Verbrechen gegen die Menschenrechtskonventionen. Denn die sagen in Summe auch erst einmal aus:

„Im Zweifel, für den Angeklagten“
(Manchmal klingt Latein zwar besser, aber das versteht halt nicht jeder)

Ein Grundsatz den die westliche Welt seit Jahr und Tag mit Füssen tritt.

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg:</p>
<p>Ja, wenn Du und ich das sagen, ist das in diesem Zusammenhang auch durchaus in Ordnung. Wenn Entscheidungsträger, denen militärische Gewalt als Mittel zum Zweck zur Verfügung stehen, dies sagen, ist das ein Verbrechen gegen die Menschenrechtskonventionen. Denn die sagen in Summe auch erst einmal aus:</p>
<p>„Im Zweifel, für den Angeklagten“<br />
(Manchmal klingt Latein zwar besser, aber das versteht halt nicht jeder)</p>
<p>Ein Grundsatz den die westliche Welt seit Jahr und Tag mit Füssen tritt.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg</title>
		<link>http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/02/06/obama-clinton-oder-mccain-bleibt-alles-anders/comment-page-1/#comment-487</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 17:32:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael (wg Hussein): Klar, anschließend ist man immer klüger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael (wg Hussein): Klar, anschließend ist man immer klüger.</p>
]]></content:encoded>
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