Kinder machen glücklich
Wird es wieder mehr Kinder geben, wenn die Betreuungsangebote für Kleinkinder besser werden und Eltern mehr finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten? Schon im Frühjahr 2007 ermittelte Allensbach, worauf Rüdiger Schulz in seinem Beitrag für die heutige FAZ erneut hinweist:
Als wichtigsten Grund für ihre eigene Kinderlosigkeit gaben Frauen und Männer im Frühjahr 2007 meist an, „der richtige Partner, die richtige Partnerin für die Verwirklichung von Kinderwünschen fehlt(e)“. Erst mit Abstand wurden berufliche oder finanzielle Gründe genannt. Einen Partner zu haben oder zu finden, mit dem man Kinderwünsche teilt und in den man Vertrauen setzen kann, gemeinsam Kinder großzuziehen, ist offensichtlich die entscheidende Voraussetzung für das Ja zu Kindern.
Also werden alle staatlichen Maßnahmen nicht viel nützen: Die Entscheidung gegen ein Kind wird emotional und nicht monetär getroffen.
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