Weihnachtstipp 4: Was schenkt man Kindern?
Was schenkt man Kindern? Bei den eigenen ist das noch recht einfach, man weiß, was sie haben, man weiß, was sie brauchen (anzuziehen, für die Schule,… worüber sich Kinder halt so alles freuen) – aber was schenkt man Nichten und Neffen?
Über großes Spielzeug freuen sich vielleicht die Kleinen, die Eltern aber weniger („Wohin damit?“ so erntet man am Heiligen Abend vorwurfsvolle Blicke.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der beste Kompromiss im Bereich Spielzeuge Ergänzungen zu bereits vorhandenem sind. Als erstes gilt es also, herauszufinden, as das Kind schon hat und womit es gerne spielt. Lego oder Duplo, Nintendo oder PlayStation. Vielleicht hat es auch ein kreatives Hobby, bei dem immer mal Verbrauchsmaterialien ausgehen (Malen, Basteln,…)
Hat man das ermittelt, ist der Rest ja klar: Entsprechend der eigenen Preisvorstellungen wird nun ein möglichst ausgefallenes Ergänzungs-Exemplar erstanden.
Dabei sind die Varianten, in denen es ums Basteln, Bauen, Kreativ-Sein geht allemal den Coputerspielen vorzuziehen, und das weniger wegen des höheren pädagogischen Wertes. Vielmehr ist es hier eher unproblematisch, wenn es etwas doppelt gibt: Man kann auch zwei rote Farbtuben gebrauchen, und selbst zwei gleiche Lego-Sternenkreuzer (die man ja variieren kann) sind besser zu gebrauchen als zwei identische Computer-Spiele.
Für Links auf diesen Artikel bitte wegen der Umlaut-Domain die folgende Adresse kopieren:
http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2007/12/18/weihnachtstipp-4-was-schenkt-man-kindern/